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<pre>Nun zeigte das Resultat in Porto auf, dass es an schlechten Tagen ebenso auch gegen Klubs aus der zweiten europäischen Reihe nichts zu holen gibt — entsprechend war es geradezu ein Glücksfall, dass es das Team am Mittwochabend nicht mit einem der spanischen Schwergewichte zu tun bekommen hatte.  <p> Beim bislang einzigen Viertelfinaleinzug vor sieben Jahren wurden die Römer überraschend klar besiegt. Bereits das Hinspiel in der „Ewigen Stadt“ konnte Donezk mit 3:2 für sich entscheiden. Im Rückspiel, damals noch in der Donezker Donbass Arena, gab es einen klaren 3:0-Sieg.  <p>  Vor allem der portugiesische Defensivspezialist könnte gegen seine Landsmänner eine echte Waffe sein, der das Bollwerk von AEK um das zuletzt noch fehlende Puzzleteil ergänzt. <p> Dortmund-Bezwinger Juventus Turin sieht sich ebenfalls mit einer lösbaren Aufgabe konfrontiert. Die „Alte Dame“ trifft — zuerst auf heimischem Geläuf (14.04., 20:45 Uhr) — auf die Defensiv-Künstler aus dem fürstentum Monaco. Mit Blick auf die bisherigen Leistungen beider Teams, dürfen sich Fußballfans und Sportwetter zwar auf ein spannendes, wohl aber keineswegs ansehnliches Hinspiel gefasst machen. <p>  Atletico kann mit einem Sieg gegen Monaco den Einzug ins Achtelfinale fixieren.  </pre>


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<pre>Hatte der große Favorit in jener Partie die Genialität des verletzten Lionel Messi vermisst, machten dem Meister vor allem die Ausfälle der Mittelfeldachse zu schaffen — die Abwesenheit von Iniesta vermochten die Kollegen nicht zu kompensieren.  <p> Zwar sind zum Vorrundenende auch die Portugiesen hochverdient auf Rang zwei gelandet, doch mussten gegen Atletico Madrid, Galatasaray Istanbul und FK Astana immer wieder empfindliche Dämpfer hingenommen werden.  <p>  Nachdem sich dann auch im vorjährigen Achtelfinale gegen den PSV Eindhoven die Lotterie vom Punkt erforderlich machte, sollten die Rojiblancos die Runde der besten acht Mannschaften nun endlich wieder einmal ohne jeden Anflug eines Nervenkitzels erreichen. <p> Da passt es ins Bild, dass Ajax auch im direkten Vergleich klar die Nase vorne hat. <p>  Quoten Stand: 01.10.2018, 22:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Schon das Hinspiel hat gezeigt, was beide Teams leisten können. Bei den Red Devils muss man auf jede Leistung gefasst sein, von vielen Toren bis hin zu zahlreichen Gegentreffern und späten Entscheidungen ist alles drin.  <p> Real Madrid dagegen war am besagten Spieltag das Team mit den wettbewerbsweit meisten Ballkontakten in einem Champions-League-Match (51 gegen Marseille).  <p>  Wenngleich es der sportliche Anstand natürlich verbietet, das Achtelfinale bereits vor dem Rückspiel für beendet zu erklären, fällt uns doch kein halbwegs glaubwürdiges Szenario ein, welches nochmals auch nur einen Hauch von Gefahr für die Münchner heraufbeschwören kann. <p>  Ungeachtet der bei den Wettanbietern zu konstatierenden Favoritenstellung, wenn es um den Aufstieg in die nächste Runde geht, ist hier auch nicht damit zu rechnen, dass der FC Porto dazu neigt, die Bewährungsprobe im St. Jakob-Park zu unterschätzen. Denn wenngleich die Portugiesen mit bereits 19 abgegeben Visitenkarten zu den Rekord-Teilnehmern der Champions League gehören, nahm das Team seit dem ultimativen Triumph im Jahr 2004 zuletzt spätestens in den K.o.-Spielen selbst oft genug die Rolle des kleinen Bittstellers ein. <p>  In der Liga hatten die Hauptstädter zuletzt mit einer Formkrise zu kämpfen. Im Winter blieben die „Giallorossi“ („die Gelbroten“) gleich fünf Spiele in Folge sieglos und mussten dabei drei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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<pre> Insofern war es besonders bitter, dass der angeschlagene ghanaische Nationalspieler in Lissabon noch nicht einmal zur Verfügung stand — und auch die geplante Aufholjagd am Dienstag wird wohl ohne den 28-Jährigen gestartet werden müssen.  <p> Allzu lange wird die Mannschaft von Phillip Cocu ihren Vereinswimpel in der K.-o.-Runde aber vermutlich nicht durch die großen Stadien tragen können — bereits gegen die Colchoneros aus Madrid scheint in den beiden anstehenden Duellen kaum ein Kraut gewachsen zu sein.   <p> Rang 8 in der Tabelle mit 6 Punkten Rückstand auf einen internationalen Startplatz lassen die Aussichten auf eine Wiederholung der Performance Europa in der kommenden Saison düster erscheinen. <p>  Wollen die Niederländer die Chance aufs Achtelfinale wahren, sollte zu Hause nicht verloren werden — schon gar nicht gegen den härtesten Rivalen um den zweiten Aufstiegsplatz.  <p> Umso mehr gilt dies, weil sich beide Kontrahenten in der nationalen Meisterschaft bislang kaum Blöße gegeben haben.  </pre>


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<pre> Drei Auswärtsauftritte musste der portugiesische Rekordmeister bislang absolvieren — mit einem Remis und zwei Siegen führen die Lissaboner die Auswärtstabelle an.  <p> Die Spieler präsentierten sich gegen den Zweitliga-Aufsteiger in hervorragender Form und auch die Offensivabläufe schienen deutlich besser zu funktionieren als zuletzt.  <p>  Atletico hat derweil die Eigenart entwickelt, gegen deutsche Mannschaften besonders schonungslos zu Werke zu gehen; in den jüngsten sieben Vergleichen mit Hin- und Rückspiel warf das Team immer den konkurrierenden Bundesligisten aus dem Rennen. <p>  Es ist übrigens das siebte Mal, dass Salzburg in der letzten Qualiphase der Champions League steht. Anders als bei den Versuchen davor hatte Salzburg diesmal aber keinen größeren Umbruch zu bewältigen.  <p> Mit noch verbleibenden 27 möglichen Punkten könnte der FC Barcelona am Ende der Saison einen neuen spanischen Punkterekord aufstellen.  </pre>


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